Wenn Liebe und Leidenschaft im Gleichklang sind

Viele Gebäude, Baustellen und Renovationen habe ich in meinen 40 Jahren Bauerfahrung gesehen. Alles hat seine Eigenart, seinen Platz und seine Bestimmung. Die Gebäudelandschaft in der Schweiz ist ein sehr spannendes Gebiet. Nach meinem ersten Fotografie-Projekt „Licht und Sicht, Altstadtleben“ in Burgdorf, habe ich mich entschlossen, die Begeisterung und die Spannung, die die Gebäudewelt für uns bereit hält, noch tiefer mit meiner Fotografie zu erforschen und zu erfassen. Vom Geheimnis über Konflikte bis hin zu unbeachteten Details. Es ist aber nicht die Jagd nach Perfektion, sondern die Leidenschaft, den „anderen Blick in aussergewöhlicher Perspektive“ zu haben. Mit dem neuen Projekt bauKunst schweiz möchte ich die Gebäudewelt über die ganze Schweiz, in Städten, Dörfern oder abgelegenen Siedlungen entdecken und in Bildern festhalten. Es gibt drei Grundsätze, die dieses Projekt begleiten: 1 . Achtsamkeit : Hinsehen statt Sehen 2 . Gegenwart : Hier und Jetzt 3 . Wahrheit : Keine technischen Veränderungen ohne Information

VISION

Als Fotograf will ich andere Sichtweisen auf Bau und Gebäude in der Schweiz aufzeigen. Der Mix Mensch, Form und Natur macht es aus, wie ein Gebäude wahrgenommen wird. Die gespührte Anwesenheit des Menschen ist für dieses Projekt grundlegend. Die Bilder sollen keine „tote Reinlichkeit aufweisen. Unsere Gebäude, unser Lebensraum. Hier sprechen Emotionen, Eindrücke und Gefühle. Wahrheit und Wirklichkeit. Architektur, Bedürfnisse und Geschichten sichtbar in den Bildern verankert. Das Projekt umfasst drei grundlegende Themen:

1.

Gegenwart und Moderne

2.

Altbauten und Denkmalschutz

3.

Baustellenimpressionen

Die Fotografien werden in schwarz/weiss erstellt. Dadurch entsteht eine gewisse Neutralität, da keine Farbe, kein Detail vom Wesentlichen ablenkt. Die Betrachter*innen müssen genauer hinsehen und kommen so in den Genuss der Entdeckung vieler Dinge, die sonst in den Eindrücken der Ablenkung untergehen. In ca 6 Jahren soll eine Bildausstellung der Schweizer Bevölkerung Einblick in dieses wunderbare Projekt geben.

Zeitplan (nach Pandemie korrigiert und angepasst)

1.08. 2021 bis Ende April 22 Suche und Gewinnung von Gönnern und Unterstützern 01.05.2022 Entscheid, ob dieses Projekt wenn genügend Unterstützung vorhanden ist, durchgeführt werden kann. 01.05.2022 Kontaktaufnahme mit Baugenossenschaften, Gemeinde- und Stadtverwaltungen, Immobilienverwaltungen sowie Mieter*innen und/oder Hauseigentümer*innen, um die Möglichkeiten für Innenaufnahmen zu klären. Beginn von Aufnahmen (ca 6 Jahre). 2027/28 Voraussichtliche Ausstellungstermine.
Altstadtleben, Baukunst Schweiz, Denkmalschutz Baustelle, Renovation, Denkmalschutz, Altstadtleben, Baukunst Schweiz
Diese Grundsätze sind im Projekt verankert. Sie begleiten und tragen auch die Ausstellung der Bilder. So wird der Betrachter dann auch gefordert sein, sich achtsam in der Gegenwart und Wahrheit zu bewegen um in neue Perspektiven einzutauchen.
„der Mensch baut, wohnt, lebt und geht“

Wenn Liebe und Leiden-

schaft im Gleichklang sind

Viele Gebäude, Baustellen und Renovationen habe ich in meinen 40 Jahren Bauerfahrung gesehen. Alles hat seine Eigenart, seien Platz und seine Bestimmung. Die Gebäudelandschaft in der Schweiz ist ein sehr spannendes Gebiet. Nach meinem ersten Fotografie-Projekt „Licht und Sicht, Altstadtleben“ in Burgdorf, habe ich mich entschlossen, die Begeisterung und die Spannung, die die Gebäudewelt für uns bereit hält, noch tiefer mit meiner Fotografie zu erforschen und zu erfassen. Vom Geheimnis über Konflikte bis hin zu unbeachteten Details. Es ist aber nicht die Jagd nach Perfektion, sondern die Leidenschaft, den „anderen Blick in aussergewöhlicher Perspektive“ zu haben. Mit dem neuen Projekt bauKunst schweiz möchte ich die Gebäudewelt über die ganze Schweiz, in Städten, Dörfern oder abgelegenen Siedlungen entdecken und in Bildern festhalten. Es gibt drei Grundsätze die dieses Projekt begleiten: 1 . Achtsamkeit: Hinsehen statt Sehen 2 . Gegenwart : Hier und Jetzt 3. Wahrheit : Keine technischen Verängerungen der Bilder ohne Information VISION Als Fotograf will ich andere Sichtweisen auf Bau und Gebäude in der Schweiz aufzeigen. Der Mix Mensch, Form und Natur macht es aus, wie ein Gebäude wahrgenommen wird. Die gespührte Anwesenheit des Menschen ist für dieses Projekt grundlegend. Die Bilder sollen keine „tote Reinlichkeit aufweisen. Unsere Gebäude, unser Lebensraum. Hier sprechen Emotionen, Eindrücke und Gefühle. Wahrheit und Wirklichkeit. Architektur, Bedürfnisse und Geschichten sichtbar in den Bildern verankert. Das Projekt umfasst drei grundlegende Themen:

1.

Gegenwart und Moderne

2.

Altbauten und Denkmalschutz

3.

Baustellenimpressionen

Die Fotografien werden in schwarz/weiss erstellt. Dadurch entsteht eine gewisse Neutralität, da keine Farbe, kein Detail vom Wesentlichen ablenkt. Die Betrachter *innen müssen genauer hinsehen und kommen so in den Genuss der Entdeckung vieler Dinge, die sonst in den Eindrücken der Ablenkung untergehen. In ca 6 Jahren soll eine Bildausstellung der Schweizer Bevölkerung Einblick in dieses wunderbare Projekt geben.
Altstadtleben, Baukunst Schweiz, Denkmalschutz Baustelle, Renovation, Denkmalschutz, Altstadtleben, Baukunst Schweiz
Diese Grundsätze sind im Projekt verankert. Sie begleiten und tragen auch die Ausstellung der Bilder. So wird der Betrachter dann auch gefordert sein sich achtsam in der Gegenwart und Wahrheit zu bewegen um in neue Perspektiven einzutauchen.

Zeitplan (nach Pandemie korrigiert

und angepasst)

1.08. 2021 bis Ende April 2022 Suche und Gewinnung von Gönnern und Unterstützern 01.05.2022 Entscheid, ob dieses Projekt wenn genügend Unterstützung vorhanden ist, durchgeführt werden kann. 01.05.2022 Kontaktaufnahme mit Baugenossenschaften, Gemeinde- und Stadtverwaltungen, Immobilienverwaltungen sowie Mieter*innen und/oder Hauseigentümer*innen, um die Möglichkeiten für Innenaufnahmen zuklären. 01.05.2022 Projektstart Offizieller Projektstart mit dem Beginn von Aufnahmen (ca 6 Jahre). 2027/28 Voraussichtliche Ausstellungstermine.
„der Mensch baut, wohnt, lebt und geht“